Marianne Frutiger, Flöte

 

Martin Stöckli, Oboe

Seinen ersten Oboenunterricht erhielt Martin Stöckli bei Matthias Sommer. Nach Abschluss der Lehre wandte er sich definitiv der Musik zu. Es folgte das Studium in Bern bei Prof. Hans C. Elhorst und Meisterkurse bei Prof. G. Passin und J. Hollerbuhl. Bereits während dem Studium fasste Martin Stöckli im Raum Bern als Musiker Fuss.
Er ist Oboist im Berner Kammerorchester und spielt als Zuzüger im Berner Symphonieorchester. Konzerte mit weiteren Orchestern wie Bach Collegium Bern, OPUS Orchester, Ensemble Paul Klee, Orchester Sommeroper Selzach und tritt gelegentlich auch als Solist auf. Mit- glied in den Kammermusikformationen La Strimpellata, Berner Kammerensemble, La Petite Chapelle des Souffleurs und dem Beaumont Sextett. Er unterrichtet an drei Musikschulen in der Region Bern. Martin Stöckli leitet projektweise einen gemischten Kirchenchor und einen Jugendchor.

 

Christoph Ogg, Klarinette

Christoph Ogg absolvierte die Berufsschule und die Solistenklasse am Konservatorium in Bern. Er ist Preisträger des E-Tschumi-Preises für das beste Solistendiplom 1982. Seit 1976 spielte er Radio-, Fernseh- und Schall-plattenaufnahmen mit den "Swiss Clarinet Players" ein; daneben tritt er regelmässig auch mit anderen Kammermusikformationen im In- und Ausland ("Schweizer Solisten" bis 1989, "Prima Carezza" seit 1995, "La Strimpellata" etc.), sowie in verschiedenen Orchestern ("Orchestre Symphonique Neuchâtelois", "Serenata Solothurn") und als Solist auf.
Christoph Ogg unterrichtet an der Musikschule Region Thun und ist Leiter der Musikschule Seeland.

 

NN, Fagott

 

Sebastian Schindler, Horn

Sebastian Schindler wurde 1981 in Leimen geboren. Er erhielt seine Hornausbildung bei Lehrern wie Georges Delvigne, Horst Ziegler und Prof. Christian Lampert, sowie Thomas Müller.Erste Orchestererfahrungen sammelte er im Weltjugendblasorchester und im Internationalen Jugendfestspielorchester Bayreuth. Seit 2003 ist er Mitglied der Jungen Deutschen Philharmonie und Mitglied des Schleswig-Holstein-Musikfestival-Orchesters.2003 bis 2008 war Sebastian Schindler stellvertretender Solohornist der Jenaer Philharmonie.Seit der Spielzeit 2008 ist er stellvertretender Solohornist im Berner Symphonieorchester

 

Simone Roggen, Violine

Simone hat mit diverser Ensembles wie Spira mirabilis,  Festival Strings Lucerne, Geneva Camerata Europa und Asia bereist, und tritt regelmassig als Solistin in die Schweiz, Frankreich und Neuseeland auf.

2012-16 war sie die Primaria des Faust Quartettes, und in 2017 eingeladen in der Barbican als Konzertmeister des London BBC Symphony Orchestra mit Maestro Sakari Oramo zu spielen. In 2018 war sie als 2. Konzertmeisterin des argovia philharmonic und Stv. Konzertmeisterin des Kammerphilharmonie Graubunden angenommen. Dazu ist sie Mitglied des Berner Kammerorchesters, und als regelmässige Zuzügerin in der Camerata Bern.

 

Regula Schwaar, Violine
Nebst Konzerten als Kammermusikerin mit modernem und historischem Instrumentarium tourt Regula Schwaar mit dem Kammerorchester Basel quer durch Europa und schätzt die inspirierende Zusammenarbeit mit Künstlerinnen wie u.a. Isabelle Faust, Maria Joao Pires, Giovanni Antonini.
Sie unterrichtet an der Musikschule Biel und ist Dozentin für Fachdidaktik Violine/Viola an der Hochschule der Künste Bern.
Ihre Studienzeit verbrachte sie in Bern, Zürich und London und lebt seit über 20 Jahren mit ihrer Familie in Biel.

 

Renée Straub, Viola
In San Francisco geboren erhielt Renée Straub Unterricht bei Donald McInnes und dem La Salle Quartett am Konservatorium Cincinnati. Sie setzte ihre Ausbildung an der Menuhin Akademie in Gstaad fort. 1983 bis 1993 war sie Mitglied der Camerata Bern. Neben ihrer weltweiten Konzerttätigkeit und zahlreichen Schallplatten-, CD- und Radioaufnahmen, tritt Renée Straub in verschiedenen Kammermusikformationen und als Solistin auf. Nebst diesen Aktivitäten ist sie als Bratschen- und Violinpädagogin tätig.

 

NN, Violoncello

 

Käthi Steuri, Kontrabass

Der Fokus der vielseitigen Berner Kontrabassistin lag schon früh auf der Kammermusik. Nach den Studien in Bern und Genf begann eine rege Konzerttätigkeit mit verschiedenen Kammerensembles wie z.B. Camerata Lysy der Internationalen Menuhin Music Academy. Als willkommene Abwechslung diente die Aushilfstätigkeit in Sinfonieorchestern. Parallel dazu hatte sie auch eine langjährige Lehrtätigkeit an verschiedenen Musikschulen inne. Weiterer Schwerpunkt ist die Neue Musik: Sie war unter anderem über zwanzig Jahre Mitglied des Collegium Novum Zürich und pflegte eine rege Zusammenarbeit mit zeitgenössischen Komponisten. Nebst ihrer Tätigkeit bei der CAMERATA BERN ist sie Mitglied beim Orchestre de Chambre Fribourgeois und dem Berner Kammerorchester und heute vor allem als Kammer­musikerin gefragt.